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SUMMARY:Galerientag 2026
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DESCRIPTION:Ein Nachmittag voll zeitgenössischer Kunst ab 14 Uhr und Auskla
	ng unter der\nHirschbrücke mit food & drinks & music ab 19 Uhr\n\nTeilnehm
	ende Galerien: Yvonne Hohner Contemporary\, galerie burster\, PAW\, Galeri
	e\nRottloff\, meyer riegger\, Galerie Clemens Thimme\n\nAn diesem Samstag 
	zeigen sechs Karlsruher Galerien des Galerientag Karlsruhe e.\nV. zeitgenö
	ssische Kunst aus ihren aktuellen Programmen. Ein kostenloser\nShuttleserv
	ice des Sponsors Stadtmobil verbindet die Ausstellungsorte an diesem\nNach
	mittag miteinander.\n\nIm direkten Austausch mit den Kunstschaffenden und 
	bei Künstlergesprächen können\nBesucherinnen und Besucher an diesem Nachmi
	ttag mehr über die Hintergründe und\nkreativen Prozesse bei der Entstehung
	 der Werke erfahren. Die einzelnen\nProgrammpunkte sind auf den Seiten der
	 Galerien unter www.galerienkarlsruhe.de\n[http://www.galerienkarlsruhe.de
	] aufgeführt.\n\nTeilnehmende Galerien und Ausstellungen\n\nIn der Galerie
	 Yvonne Hohner Contemporary ist in Anwesenheit der Künstler\nDaniela Varga
	s und Lehel Lajos die Installation Memoraque zu sehen. In einem\npermanent
	en Wasserkreislauf wringt sich der Baldachin eines Bettes\nkontinuierlich 
	aus – das Wasser tropft in eine Schale\, lädt sich neu auf und\nbeginnt vo
	n vorn. Aus dem Wechselspiel entstehen leise\, rhythmische Klänge.\n\nDie 
	galerie burster öffnet an diesem Tag mit Enrico Bach UNFOLDED SPACE ihre\n
	frisch renovierten Räume. Enrico Bachs neuste Werke beschäftigen sich mit 
	den\nZwischenräumen von Wahrnehmung\, Erinnerung und Imagination. Die Bild
	er schaffen\noffene Situationen des Sehens\, deren Bedeutung sich erst in 
	der Betrachtung\nentfaltet.\n\nAuch PAW eröffnet mit dem Galerientag ihre 
	neue Ausstellung\, die bis zum 6.\nNovember zu sehen sein wird. MIXED UP B
	Y MOTION ist die zweite Einzelausstellung\nvon Johanna Wagner. Sie zeichne
	t sich durch einen agilen Umgang mit Sprache\,\nMalerei\, Musik sowie plas
	tischen Arbeiten aus\, deren Synthese nicht selten im\nperformativen Raum 
	vorgenommen wird.\n\nDie Galerie Rottloff\, die 2026 ihr 65-jähriges Beste
	hen feiert\, eröffnet an\ndiesem Tag ihre Ausstellung von Ralf Gudat Home 
	is where the Moskitos are! Die\nWerke Ralfs Gudats sind Kompositionen\, di
	e Netzwerke aus Flächen\, Strichen und\nPunkten in verschiedenen Farben be
	inhalten\, welche in einem harmonischen\nSpannungsfeld stehen. Beinahe wie
	 Musik zum Sehen.\n\nmeyer riegger zeigt ab dem Galerientag bis zum 14. No
	vember mit Keine Paare\,\nkeine Gruppen Werke von Horst Antes. In ihrer sc
	hlichten architektonischen\nGestalt erinnern Antes’ Häuser an die „casa co
	lonica“ – alte italienische\nBauernhäuser in klassisch romanischer Bauform
	. Ohne Fenster und ohne Türen\nwirken Antes’ Häuser unbetretbar wie Tempel
	.\n\nDie Galerie Clemens Thimme zeigt Grafik\, Malerei und Artists’ Books 
	aus den\nJahren 1939–2014. Der Galerientag eröffnet die Ausstellung La Mer
	 Dangereuse mit\nWerken von Jacqueline De Jong und Asger Jorn und einem In
	tro von Axel Heil. Die\nAusstellung ist bis zum 17. Oktober zu sehen.
URL:https://events.karlsruhe-social.de/event/galerientag-2026
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Ein Nachmittag voll zeitgenössische
	r Kunst ab 14 Uhr </strong>und<strong> Ausklang unter der Hirschbrücke</st
	rong> mit food &amp; drinks &amp; music ab 19 Uhr</p><p><strong>Teilnehmen
	de Galerien:</strong> Yvonne Hohner Contemporary, galerie burster, PAW, Ga
	lerie Rottloff, meyer riegger, Galerie Clemens Thimme</p><p>An diesem Sams
	tag zeigen sechs Karlsruher Galerien des Galerientag Karlsruhe e. V. zeitg
	enössische Kunst aus ihren aktuellen Programmen. Ein kostenloser Shuttlese
	rvice des Sponsors Stadtmobil verbindet die Ausstellungsorte an diesem Nac
	hmittag miteinander.</p><p>Im direkten Austausch mit den Kunstschaffenden 
	und bei Künstlergesprächen können Besucherinnen und Besucher an diesem Nac
	hmittag mehr über die Hintergründe und kreativen Prozesse bei der Entstehu
	ng der Werke erfahren. Die einzelnen Programmpunkte sind auf den Seiten de
	r Galerien unter <a target="_blank" href="http://www.galerienkarlsruhe.de"
	>www.galerienkarlsruhe.de</a> aufgeführt.</p><p><strong>Teilnehmende Galer
	ien und Ausstellungen</strong></p><p><strong>In der</strong> <strong>Galer
	ie Yvonne Hohner Contemporary</strong> ist in Anwesenheit der Künstler Dan
	iela Vargas und Lehel Lajos die Installation <em>Memoraque</em> zu sehen. 
	In einem permanenten Wasserkreislauf wringt sich der Baldachin eines Bette
	s kontinuierlich aus – das Wasser tropft in eine Schale, lädt sich neu auf
	 und beginnt von vorn. Aus dem Wechselspiel entstehen leise, rhythmische K
	länge.</p><p><strong>Die galerie burster</strong> öffnet an diesem Tag mit
	 Enrico Bach <em>UNFOLDED SPACE</em> ihre frisch renovierten Räume. Enrico
	 Bachs neuste Werke beschäftigen sich mit den Zwischenräumen von Wahrnehmu
	ng, Erinnerung und Imagination. Die Bilder schaffen offene Situationen des
	 Sehens, deren Bedeutung sich erst in der Betrachtung entfaltet.</p><p><st
	rong>Auch PAW </strong>eröffnet mit dem Galerientag ihre neue Ausstellung,
	 die bis zum 6. November zu sehen sein wird. <em>MIXED UP BY MOTION</em> i
	st die zweite Einzelausstellung von Johanna Wagner. Sie zeichnet sich durc
	h einen agilen Umgang mit Sprache, Malerei, Musik sowie plastischen Arbeit
	en aus, deren Synthese nicht selten im performativen Raum vorgenommen wird
	.</p><p><strong>Die Galerie Rottloff</strong>, die 2026 ihr 65-jähriges Be
	stehen feiert, eröffnet an diesem Tag ihre Ausstellung von Ralf Gudat <em>
	Home is where the Moskitos are!</em> Die Werke Ralfs Gudats sind Kompositi
	onen, die Netzwerke aus Flächen, Strichen und Punkten in verschiedenen Far
	ben beinhalten, welche in einem harmonischen Spannungsfeld stehen. Beinahe
	 wie Musik zum Sehen.</p><p><strong>meyer riegger</strong> zeigt ab dem Ga
	lerientag bis zum 14. November mit <em>Keine Paare, keine Gruppen</em> Wer
	ke von Horst Antes. In ihrer schlichten architektonischen Gestalt erinnern
	 Antes’ Häuser an die „casa colonica“ – alte italienische Bauernhäuser in 
	klassisch romanischer Bauform. Ohne Fenster und ohne Türen wirken Antes’ H
	äuser unbetretbar wie Tempel.</p><p><strong>Die Galerie Clemens Thimme </s
	trong>zeigt Grafik, Malerei und Artists’ Books aus den Jahren 1939–2014. D
	er Galerientag eröffnet die Ausstellung <em>La Mer Dangereuse </em>mit Wer
	ken von Jacqueline De Jong und Asger Jorn und einem Intro von Axel Heil. D
	ie Ausstellung ist bis zum 17. Oktober zu sehen.</p>
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