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SUMMARY:Cornelia Sollfrank: Was kann Kunst beitragen zu digitalen Commons?
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DESCRIPTION:Dieser Frage ging das künstlerische Forschungsprojekt Creating 
	Commons nach.\nÜber einen Zeitraum von drei Jahren untersuchte das Team zu
	sammen mit\neingeladenen Künstlerinnen und Theoretikerinnen\, wie ästhetis
	che Praxis neue\nTools entwickelt und zur Verfügung stellt\, Infrastruktur
	en und Archive baut\,\nRäume und Formate für kollaboratives Lernens sowie 
	institutionelle Praxis neu\nerfindet. Besonderes Augenmerk legte das Proje
	kt auf die Frage\, wie diese\nPraxisformen herkömmliche Grundbegriffe von 
	Ästhetik in Frage stellen\nbeziehungsweise erweitern.\n\nCornelia Sollfran
	k [https://artwarez.org]\n\nCornelia Sollfrank (Phd) ist Künstlerin\, Fors
	cherin und Autorin und lebt in\nBerlin. Sie studierte Malerei an der Akade
	mie der Bildenden Künste München und\nBildende Kunst an der Hochschule für
	 Bildende Künste Hamburg (1987–1994). Sie\npromovierte an der University o
	f Dundee (Vereinigtes Königreich)\, wo sie sich\nmit dem Spannungsverhältn
	is zwischen Urheberrecht und Kunst befasste. Ihre\nkünstlerische Praxis is
	t eng mit ihrer wissenschaftlichen Forschung verflochten.\nWiederkehrende 
	Themen in ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit im\nBereich d
	er digitalen Kulturen sind künstlerische Infrastrukturen\, neue Formen\nde
	r (politischen) Selbstorganisation\, digitale Urheberschaft\, die Ästhetik
	 der\nCommons\, kritische Datenpraxis sowie technofeministische Praxis und
	\nTheorie.
URL:https://events.karlsruhe-social.de/event/cornelia-sollfrank-was-kann-ku
	nst-beitragen-zu-digitalen-commons
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	-Frank-Straße\, Innenstadt-West Westlicher Teil\, Innenstadt-West\, Karlsr
	uhe\, Baden-Württemberg\, 76133\, Deutschland
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CATEGORIES:Art,Commons,Community,Fedika,Hacker,KeepKarlsruheBoring,Media Ar
	t,Netart,Technofeminism,Technology
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Dieser Frage ging das künstlerische Forschu
	ngsprojekt Creating Commons nach. Über einen Zeitraum von drei Jahren unte
	rsuchte das Team zusammen mit eingeladenen Künstlerinnen und Theoretikerin
	nen, wie ästhetische Praxis neue Tools entwickelt und zur Verfügung stellt
	, Infrastrukturen und Archive baut, Räume und Formate für kollaboratives L
	ernens sowie institutionelle Praxis neu erfindet. Besonderes Augenmerk leg
	te das Projekt auf die Frage, wie diese Praxisformen herkömmliche Grundbeg
	riffe von Ästhetik in Frage stellen beziehungsweise erweitern.</p><p><a ta
	rget="_blank" href="https://artwarez.org">Cornelia Sollfrank</a></p><p><st
	rong>Cornelia Sollfrank (Phd)</strong> ist Künstlerin, Forscherin und Auto
	rin und lebt in Berlin. Sie studierte Malerei an der Akademie der Bildende
	n Künste München und Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste 
	Hamburg (1987–1994). Sie promovierte an der University of Dundee (Vereinig
	tes Königreich), wo sie sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen Urheberr
	echt und Kunst befasste. Ihre künstlerische Praxis ist eng mit ihrer wisse
	nschaftlichen Forschung verflochten. Wiederkehrende Themen in ihrer künstl
	erischen und wissenschaftlichen Arbeit im Bereich der digitalen Kulturen s
	ind künstlerische Infrastrukturen, neue Formen der (politischen) Selbstorg
	anisation, digitale Urheberschaft, die Ästhetik der Commons, kritische Dat
	enpraxis sowie technofeministische Praxis und<br>Theorie.</p>
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